browserspielplatz.

Gnop

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First-Person-Varianten von Spieleklassikern sind ja gerade in (siehe Firstpersontetris), passend dazu: Pong spielen als Ball.

http://bitbattalion.com/games/gnop/

Geschrieben von Sascha

30. Januar 2010 um 11:37

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Onlinefussballmanager

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Endlich raus aus der schwedischen Bezirksliga! Am Ende der dritten Saison habe ich’s tatsächlich geschafft, meine skandinavischen Provinzkicker zum Aufstieg zu führen. Natürlich nur virtuell, zum Fussballer bin ich nicht wirklich geboren, aber das ist beim Onlinefussballmanager (OFM) auch gar nicht nötig. Die Fussballmanager-Simulation wurde in letzter Zeit stark gehypt, Grund genug, sich das ganze mal anzusehen.

Auf den ersten Blick kommt der OFM mit einer Menge Menüs und Einstellungen daher, als alter “Anstoss”-Veteran lässt man sich von sowas aber nicht abschrecken, sondern eher begeistern. Die Menüs und Einstellungsscreens wirken größtenteils übersichtlich und aufgeräumt, so dass gerade für vorbelastete Spieler der Spieleinstieg relativ zügig von statten geht. Neben den klassischen Einstellungsmöglichkeiten wie Training, Eintrittspreisen und Stadionausbau bietet OFM jede Menge weiterer Optionen, die sich sehr gut nach und nach entdecken lassen.

Für den Anfang reicht es, eine Aufstellung und Taktik auszuwählen und vielleicht einen Blick aufs Training zu werfen, dann kanns auch schon losgehen. Jeder Spieltag dauert genau einen Tag, so dass die komplette Saison nur knapp über einen Monat dauert. Nach den ersten Spielen stellen sich ganz automatisch neue Anforderungen ein, denn sicher lässt sich am Training noch was schrauben und sich einen Ersatztorwart oder Topstürmer auf dem Transfermarkt zu sichern, kann wohl auch nichts schaden.

Je nach Training und Spielerfolgen erhalten die einzelnen Spieler Erfahrungspunkte und verbessern ihre Fähigkeiten, fähige Jungtalente können so relativ schnell zu Topstars werden. Die eigentliche Stärke des Spiels liegt wahrscheinlich genau in der Kombination von Einfachheit und kontinuierlichem Fortschritt. Mit wenigen Klicks pro Tag sind die Grundeinstellungen getroffen, die Pflichtspiele werden automatisch berechnet und dank der kurzen Saisondauer passiert auch ständig etwas, Erfolge sind sofort sichtbar. Für den ambitionierten Jungtrainer bieten sich aber genauso viele Möglichkeiten, sein Team bis ins letzte Detail durchzuplanen.

Es kommt ja selten vor, aber sogar der Premium-Modus wirkt erstaunlich fair und lohnenswert. Für ein paar Euro pro Monat gewinnt OFM durch die vielen Zusatzstatistiken, Assistenten und neuen Funktionen (yay, Wettbüro!) nocheinmal immens an Spieltiefe. Ich fasse zusammen: OFM macht Spaß und wer Spaß mag, kann sichs ja mal anschauen. ;)

http://onlinefussballmanager.de

Geschrieben von Sascha

29. Januar 2010 um 20:16

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Continuity

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32 Level purer Brainfuck…

Continuity

Continuity

Continuity

Geschrieben von Sascha

4. Januar 2010 um 23:51

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Dragon’s Call

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Nach Evony hätte ich eigentlich wissen sollen, warum mir die hübschen amerikanischen Browserspiele so gut gefallen. Es hat jetzt aber doch noch ein selbsternanntes “Epic Browser MMORPG” gefehlt, um die Erkenntnis in mir reifen zu lassen, und selbst das kann mich nicht davon abhalten, es bald wieder zu tun… ;)

Dragon’s Call ist tatsächlich ein Browser MMORPG, “epic” ist allerdings relativ, zumindest droppen ständig epische Ausrüstungsgegenstände, die den User bei der Stange halten (man hat sich natürlich an die übliche Farbeinteilung gehalten, die WOW-geschädigten wie mir nur zu gut bekannt ist…). Grafisch passiert nicht allzuviel, da das komplette Spiel nur aus HTML-Seiten besteht und keine Animationen vorkommen (wenn man mal von animierten Mob-Gifs absieht). Die Grafiken selbst sehen gut aus, auch wenn der Welt, und damit den vorkommenden NPCs und Gegnern etwas Originalität fehlt. Neben genretypischen Orks und Untoten werden nämlich hauptsächlich die gemeingefährlichen Tiere des  Waldes hingemetzelt.

Vom Spielablauf  hat sich nicht wirklich viel zum klassischen Charactergame geändert, man merkt allerdings schon, dass den Herstellern inzwischen klar geworden ist, dass täglich fünf mal alle 20 Minuten eine Quest starten niemanden wirklich langfristig interessiert. Zwar werden bei Dragon’s Call ebenfalls nur reihenweise Quests erledigt, um dann bessere Ausrüstung zu bekommen, um noch höhere Monster killen zu können, um … (Computerrollenspiel eben), aber dafür gibt es (ähnlich wie bei Evony) sehr viele Kleinigkeiten, die das Spiel doch interessant machen und einen immer wieder dazu bringen, “mal kurz” reinzuschauen. Das inzwischen typische Glücksrad darf genausowenig fehlen, wie ein Auktionshaus, einfaches Crafting, Daily-Quests, Arena-PVP und Welt-Events.

So, um die Kurve noch zu kriegen und zum Einstieg zurückzukommen: Spiele wie Dragon’s Call gefallen mir anfangs so gut, weil sie echt einsteigerfreundlich sind. Und damit meine ich nicht das Tutorial oder die Einführungsquests. Nein, es kann einem einfach nichts passieren. Man wird nicht nach zwei Wochen Spielen geraidet und steht ab da auf der Farmliste irgend einer Gilde. Hier kann jeder gemütlich vor sich hinspielen, ohne sich um die anderen Sorgen zu machen. Ich bin ein paar mal umgehauen worden, als ich mich auf der Weltkarte ausgeloggt hab, aber selbst das hab ich erst Tage später gemerkt, als ich zufällig in meine Mails geguckt habe. Leider ist genau das auch der Punkt, der langfristig stört: Man verpasst zu leicht den Absprung und klickt nur noch alleine vor sich hin. Der Multiplayer-Aspekt geht völlig verloren und Charakter leveln und Gegenstände abgreifen reicht für ein Browserspiel dieser Sorte einfach nicht aus. Dafür fehlt die wirkliche Herausforderung, denn die Kämpfe bieten weder Taktik noch Tiefgang und auf Dauer wird das Klicken nervig und zu aufwendig. Und so bricht die einstmals gute Idee, Quests eben nicht nur per Klick zu starten und dann 20 Minuten zu warten, sondern ständig auf der Karte hin- und herlaufen und Zeugs anklicken zu müssen, einem ansonsten vielversprechenden Spiel das Genick.

Es kann trotz alledem nichts schaden, sich das Spiel mal anzuschauen, es gibt weiß Gott schlimmere Wege, seine Zeit zu verschwenden. Wenigstens ändert sich mal was und es gibt doch noch mehr als das hunderste “Vampire vs. Werwolf” – “Rollenspiel”…

Dragon’s Call

Geschrieben von Sascha

4. Januar 2010 um 19:24

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Vorschau 2010

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Mein letzter Eintrag ist ja schon etwas her, und dieses Jahr wirds wohl auch nicht mehr viel geben, ich spiele allerdings gerade simultan drei Browserspiele, die ich alle in den nächsten Tagen hier vorstellen werde (Gilde1400, Onlinefussballmanager und Dragons Call). Und gerade seh ich, dass Warstorm jetzt auch ne Facebook-Version hat, das passt zur neuen Facebook-Spiele-Kategorie, die ich 2010 endlich mal befüllen will…

Nun denn, mehr im nächsten Jahr…

Geschrieben von Sascha

30. Dezember 2009 um 19:28

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Little Wheel

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Gerade gefunden: Little Wheel. Ein grafisch sehr schönes, leider auch sehr kurzes Point-And-Click-Adventure von OneClickDog.

Little Wheel

Little Wheel

Geschrieben von Sascha

1. Dezember 2009 um 17:55

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Quake Flash

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Quake als Flashgame im Browser, wer braucht da noch Quake Live… ;)

Quake Flash via (Nerdcore)

Geschrieben von Sascha

26. November 2009 um 20:29

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Five Minutes To Kill Yourself

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Also mir hatte ja schon Five Minutes To Kill Yourself Spaß gemacht, aber jetzt haben sich die Entwickler sogar eine plausible Hintergrundstory einfallen lassen: Der Spieler ist eine Braut/ein Bräutigam am Tag der Hochzeit. Ende.

Five Minutes To Kill Yourself Wedding Day

Five Minutes To Kill Yourself Wedding Day

Five Minutes To Kill Yourself Wedding Day

Geschrieben von Sascha

20. November 2009 um 20:09

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Demolition City 2

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Bei Demolition City hat’s ordentlich “Bumm” gemacht und man war einen Nachmittag lang beschäftigt. Bei Demolition City 2 macht es dank verschiedener Sprengstoffe noch mehr “Bumm” und die verschiedenen Gebäudetypen machen den Nachmittag zwar nicht länger, aber einen griechischen Tempel zu sprengen hat schon Stil, und außerdem mag ich die Musik irgendwie. :)

P.S.: Wem DC2 zu einfach ist, der sollte mal versuchen, alle Level zu absolvieren, ohne weitere Schäden an umliegenden Gebäuden zu verursachen.

Tempel sprengen rockt!

Tempel sprengen rockt!

Demolity City 2

Geschrieben von Sascha

12. November 2009 um 20:12

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Dragon Age Journeys vs. Trailer

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Wer auch immer den Trailer zu Dragon Age Journeys verbrochen hat, er hätte vielleicht das Spiel auch vorher mal spielen sollen. Was der Trailer vermittelt ist nämlich extrem blutiges Dauer-Action-Geklicke, was das Spiel aber in Wirklichkeit (zum Glück) gar nicht bietet. Die Kämpfe sind rundenbasiert und die Karte ist in Hex-Felder aufgeteilt, da fühlt man sich als alter Computer-Rollenspieler doch gleich viel heimischer und vor allem viel mehr angesprochen. Alles andere hätte mich ehrlich gesagt auch verwundert, sind hier doch die Macher des genialen Monster’s Den am Werk gewesen.

Dragon Age Journeys bietet mit seinen 3 Standard-Charakterklassen, den Einheitsdungeons und den wenigen Monstertypen nicht gerade neues, macht aber dank der einigermaßen interessanten Story und den vielen magischen Items trotzdem Spaß. Das ganze ist ja auch mehr oder weniger nur ein Promo-Spiel für das “echte” Dragon Age, und da hat EA Ideenreichtum bewiesen, denn durch bestimmte Achievements im Browserspiel lassen sich besondere Items für das PC-Spiel freischalten. Spätestens hier ist also ein Spielanreiz gegeben, zumindest für die, die dieses Jahr an Dragon Age nicht vorbei kommen werden…

Dragon Age Journeys

Die Kampfansicht

Dragon Age Journeys

Geschrieben von Sascha

28. Oktober 2009 um 11:28

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